In der Fastenzeit: "Wort zur Wochenmitte"

Der Vers ist bekannt. Doch der Kontext des Jesuswortes ist genauso wichtig.

"Ihr wisst:" sagt Jesus zu seinen Jüngern, "Die Herrscher der Völker unterdrücken die Menschen, über die sie herrschen. Und die Machthaber missbrauchen ihre Macht. Aber bei euch darf das nicht so sein!"

Unsere Welt schreit nach diesen anderen Herrschern, nach dieser neuen Art von Machthabern.

Vergeblich?  

In jedem Frühjahr ein Wunder: Junges Grün aus scheinbar toter Erde.

Oder doch kein Wunder: Ein ganz natürlicher Prozess.

Ein Bild für Ostern: Neues Leben aus dem Tod.

Ein Wunder oder ein ganz natürlicher Prozess in Gottes Wirklichkeit?

Steinerne Zeugnisse einer langen gemeinsamen Geschichte. Sie lassen sich nicht verschweigen.

Erinnerung ist der erste Schritt auf dem Weg der Versöhnung.

Seit 1700 ist jüdisches Leben in Deutschland belegt.

Gibt es eigentlich Werke des Teufels?

Oder ist alles Böse nicht vielmehr menschen gemacht?

Und was wäre ein passenderes Bild dafür, wie Jesus das Böse besiegt?

Als Bulldozer habe ich ihn - zum Glück - noch nicht erlebt. 

Die alten Bücher werden lebendig. Sie zeigen den Weg von der Verheißung zur Erfüllung.

Es ist ein steiler Weg. Rein physisch die Berge hinauf, aber mehr noch symbolisch:

die Anspannung steigt ––Katastrophe oder Triumph?

Am Ende beides: In Jerusalem wird Jesus sterben – und auferstehen.


"Nachgedacht"

Die Themen sind bunt gemischt und ergaben sich meist aus der Thematik einer Gemeindebriefausgabe, wo die "Nachgedacht"-Artikel zuerst veröffentlicht wurden.

Sie eignen sich aber auch als kleines "Häppchen" an geistiger Nahrung zum Nach-denken.

 

Folgende Artikel aus der Rubrik "NACHGEDACHT" können Sie hier nachlesen: